WELCHE BEDEUTUNG HABEN DIE „GRENZEN DES WACHSTUMS“ HEUTE?

Vor fünfzig Jahren schreckte ein 200 Seiten starkes Werk die Weltöffentlichkeit auf: „Limits to Growth – Grenzen des Wachstums“ rückte ins Bewusstsein, dass stetige Wachstumsprozesse auf einem endlichen Planeten an Grenzen stoßen können oder sogar müssen. Den Bericht hatte der Club of Rome in Auftrag gegeben. Die Geschichte von „Limits to Growth“ hat gezeigt, dass so gestaltete Forschungen tatsächlich weltweite politische Debatten anstoßen und dauerhaft verankern können.

Wege zur Nachhaltigkeit in der Bonner Allianz

Dieses Sammelblatt gibt einen Überblick über gelebte Nachhaltigkeitspraktiken in den Partnerinstitutionen der Bonner Allianz für Nachhaltigkeitsforschung. Es dient als Informations- und Inspirationsquelle für Impulse zur Einbindung gelebter Nachhaltigkeit in die Praxis. Es ist in fünf Kapitel unterteilt: Nachhaltiges Reisen und Mobilität, Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement, Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag, Institutionelle Nachhaltigkeitsstrategien und Nachhaltige Beschaffung.

Jahresbericht 2021

Unser Jahresbericht 2⃣0⃣2⃣1⃣ steht ab sofort auf unserer Webseite zum Download bereit!

Blicken Sie noch einmal gemeinsam mit uns zurück and sammeln Sie Inspiration für ein erfolgreiches 2⃣0⃣2⃣2⃣!

Abschlussbericht „Bioökonomie in Nordrhein-Westfalen“

Der Abschlussbericht zur Studie zur Neuausrichtung der NRW Bioökonomiestrategie ist jetzt online!
Ziel der Studie war die Erstellung einer systematischen Übersicht der Bioökonomie-Aktivität in NRW sowie eine Analyse der Erwartungen und Vorstellungen der relevanten Akteure an eine überarbeitete Bioökonomiestrategie in NRW, um thematische und/oder regionalisierte Ansätze und Bedürfnisse zu identifizieren und in der überarbeiteten Strategie gezielt zu adressieren.

The Digitalization Sustainability Matrix

Die beschleunigte Einführung von D&KI hat die Diskussion über den verantwortungsvollen Einsatz von Technologie für die Sustainable Development Goals (SDGs) angeheizt. Verantwortungsvoll bedeutet, gut über die Risiken und Chancen nachzudenken, die sie für die SDGs darstellen kann. In diesem Beitrag stellen wir ein partizipatives Werkzeug vor, das helfen kann, das Potenzial von D&KI für die SDGs auf Indikatorenebene zu identifizieren. [Englisch]

Neues WBGU-Papier unter Mitwirkung von DIE-Direktorin Prof. Hornidge erschienen

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat ein neues Politikpapier zum Thema „Über Klimaneutralität hinausdenken“ veröffentlicht. Die Hauptthese: Die Klimakrise und die durch die Covid-19-Pandemie bedingten Krisen müssen gemeinsam bewältigt werden. Viele Staaten arbeiten an Strategien zur Umsetzung des Pariser Übereinkommens.

„Friedensförderung und Bekämpfung von Hunger gehören zusammen“

Welche enge Wechselwirkung besteht zwischen dem Nachhaltigen Entwicklungsziel (SDG) 2 „Kein Hunger“ und dem SDG 16 „Förderung friedlicher und inklusiver Gesellschaften“? Birgit Kemmerling, Wissenschaftlerin am Bonner Friedens- und Konfliktforschungsinstitut BICC, geht dieser Frage in einem Beitrag für den 17Ziele Blog nach.

Impulse zur Bundestagswahl

Im Vorfeld der Bundestagswahl lädt das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) zu einer Debatte über das Verständnis von Entwicklung und die Ausrichtung von Entwicklungspolitik einladen. Zum Auftakt hat die Geschäftsführung des DIE, Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge und Prof. Dr. Imme Scholz, sieben Leitlinien für die deutsche Entwicklungspolitik entworfen.

Warum ökologische Strukturpolitik Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit sein sollte

Dr. Tilman Altenburg, Leiter des Programms „Transformation der Wirtschafts- und Sozialsysteme“ am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) legt dar, wie die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ein besonderes Profil ausbauen könnte, von der auch die deutsche Wirtschaft profitieren würde.

Warum die Wissensproduktion über marine Kohlenstoffbeobachtungen so wichtig ist

Ramona Hägele und Mirja Schoderer legen dar, warum marine CO2-Messungen wesentliche Inputs für Klimawandelszenarien, Klimaverhandlungen und –politik liefern. Sie erläutern, warum es so wichtig ist, Daten über marine CO2-Beobachtungen offen zu teilen und sie für verschiedene Nutzer*innen kognitiv zugänglich und vertrauenswürdig zu machen.