Aktuelles

Lesens- und Sehenswertes

Rural-urban migration in West Africa: contexts, trends and recommendations

Die Land-Stadt-Migration stellt das Hauptmuster der internen und grenzüberschreitenden Migration in Westafrika dar. In Anlehnung an die Umwelt- und Gesundheitsagenden müssen ihre Ursachen und Auswirkungen in der Migrations- und Urbanisierungspolitik ausdrücklich berücksichtigt werden. Zum Beispiel ist die Tatsache, dass Haushalte die Land-Stadt-Migration als Risikodiversifizierungs- und Lebensunterhaltsstrategie nutzen, eine wichtige Überlegung. Besonders gefährdete Migrantengruppen wie Kinder, Frauen, ältere Menschen oder Vertriebene sollten besondere Aufmerksamkeit erhalten. [Englisch]

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Lesens- und Sehenswertes

The vulnerability sourcebook and climate impact chains

In diesem Beitrag soll die Methodik des „Vulnerability Sourcebook“ vorgestellt werden, ein standardisiertes Rahmenwerk für die Bewertung von Klimaanfälligkeit und -risiko im Rahmen der Anpassungsplanung. Das „Vulnerability Sourcebook“ wurde für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) entwickelt und wurde in mehr als zwanzig Ländern weltweit angewendet. [Englisch]

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Lesens- und Sehenswertes

Adaptation pathways: a review of approaches and a learning framework

Anpassungspfade erfreuen sich als entscheidungsorientierter Ansatz in der Klimaanpassungsforschung und -planung wachsender Beliebtheit. Trotz der zunehmenden und breiteren Verwendung von Anpassungspfaden, über die in der Literatur berichtet wird, gab es bisher keinen systematischen Versuch, Ansätze zur Gestaltung von Anpassungspfaden und deren Anwendung zu überprüfen, zu vergleichen und gegenüberzustellen. In diesem Beitrag wird diese Lücke durch eine Literaturübersicht über konzeptionelle und angewandte Studien zu Anpassungspfaden im Kontext des Klimawandels geschlossen. Anpassungspfade wurden 2010 erstmals konzeptionell erfasst. [Englisch]

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Lesens- und Sehenswertes

Assessing Multi-Hazard Vulnerability and Dynamic Coastal Flood Risk in the Mississippi Delta

Die enge Kopplung des sozial-ökologischen Systems (SES) des Mississippi-Deltas erfordert eine ausgewogene Bewertung der Gefährdung durch Naturgefahren und des Risikos. Die meisten bestehenden Bewertungen haben diese Komponenten isoliert betrachtet. Um dies zu adressieren, wenden wir den Global Delta Risk Index (GDRI) im Mississippi Delta auf hochauflösender Zählbezirksebene an. Wir bewerten die räumlichen SES-Muster von Dürre, Hurrikanen und Küstenüberflutung und integrieren Gefahren- und Expositionsdaten für die Bewertung des Küstenüberflutungsrisikos. [Englisch]

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Lesens- und Sehenswertes

Advancing the Water Footprint into an Instrument to Support Achieving the SDGs

Der Wasserfußabdruck hat sich zu einem weit verbreiteten Konzept entwickelt, um den Wasserverbrauch und die daraus resultierenden lokalen Auswirkungen zu untersuchen, die bei der landwirtschaftlichen und industriellen Produktion entstehen. Aufbauend auf den jüngsten Weiterentwicklungen des Wasserfußabdruck-Konzepts kann es ein effektives Steuerungsinstrument sein, um unter anderem die Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) – insbesondere SDG 6 – zu unterstützen. [Englisch]

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Kompetenzentwicklung

Bewerbungsphase der MGG Academy noch bis zum 31. März 2021

Die Managing Global Governance (MGG) Academy bringt hochqualifizierte Nachwuchsführungskräfte aus Regierungsinstitutionen, Think Tanks und Forschungseinrichtungen, der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor in Schwellenländern des Südens und aus Europa zusammen. Hauptziel des Kurses ist es, zukünftige Change-Maker auf ein berufliches und persönliches Leben vorzubereiten, das der nachhaltigen Entwicklung in ihrer Heimat und in der Welt gewidmet ist. Für die digitale MGG Academy 2021 sind Bewerbungen noch möglich.

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Lesens- und Sehenswertes

The Global Mountain Safeguard Research (GLOMOS) Programme: Linking Academia and the United Nations System for Transformative Resilience in Mountain Regions

Bevölkerungswachstum, Klimawandel und eine nicht nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen setzen die Ökosysteme in den Bergen unter Druck und machen die Berggemeinden zunehmend anfällig für Klima- und Katastrophenrisiken. Die internationale akademische Gemeinschaft ist bestrebt, Lösungen für die Herausforderungen in Bergregionen zu finden. Auch die Regierungen haben Anpassungspläne und -maßnahmen entwickelt, um die Lebensbedingungen und Chancen der Berggemeinden zu verbessern. Um sicherzustellen, dass diese Bemühungen eine starke Wirkung entfalten, ist jedoch ein koordiniertes Vorgehen zwischen Theorie und Praxis erforderlich. Global Mountain Safeguard Research (GLOMOS) versucht, diesem Bedürfnis mit seiner Mission, Wissenschaft in Handeln zu verwandeln, zu entsprechen. [Englisch]

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